Montag. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man.
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Montag ist geschafft.
Die Nacht war wieder nicht wirklich gut. Irgendwann bin ich dann doch noch relativ früh wieder eingeschlafen, aber entsprechend kaputt bin ich heute Morgen aufgewacht. Gut, das gehört inzwischen fast schon zum Montag dazu.
Laufen habe ich heute nicht geschafft. Also verschoben auf morgen früh. Und tatsächlich freue ich mich inzwischen darauf. Vielleicht tut es einfach gut, morgen wieder früh rauszugehen, den Kopf frei zu bekommen und ein paar Kilometer hinter mir zu lassen.
Ansonsten war es ein ziemlich unspektakulärer Montag.
Zwei Bewerbungen geschrieben. Zwei Stellen, die ich wirklich interessant finde und bei denen ich beim Lesen dachte: Das könnte richtig gut passen.
Keine Absage heute.
Aber auch keine positive Nachricht.
Also: weitermachen.
Die emotionale Geschichte von Freitag hat sich dagegen übers Wochenende und heute noch einmal deutlich zugespitzt und heute einen gewissen Höhepunkt erreicht. Schön ist das nicht. Überhaupt nicht.
Aber manchmal laufen Dinge eben anders, als man es sich gewünscht oder vorgestellt hat.
Sometimes you win, sometimes you lose.
Das ist für mich gerade eine neue Erfahrung. Und wahrscheinlich ist genau das der Punkt: Es zu akzeptieren, auch wenn es weh tut und man es nicht einfach wegschieben kann.
Ich glaube nicht, dass Akzeptieren bedeutet, dass einem etwas egal ist.
Es bedeutet eher, dass man irgendwann aufhört, gegen eine Situation anzukämpfen, die man nicht mehr verändern kann.
Also: Morgen ist ein neuer Tag.
Dienstag.
Laufen. Kopf frei bekommen. Danach Kaffee, E-Mails und wieder schauen, was passiert.
Und vielleicht ist ja eine der beiden Bewerbungen von heute der Anfang von etwas richtig Coolem.
Let's wait and see.
Fingers crossed. 🤞
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